Der Ort

Einöd hat rund 3600 Einwohner und ist damit der drittgrößte Stadtteil der Kreisstadt Homburg/ Saar, was keineswegs mit Bad Homburg zu verwechseln ist. Zugleich stellt der Ort auch den südlichsten Zipfel des Stadtgebietes dar (rund einen Kilometer von der Grenze zu Rheinland-Pfalz entfernt), was dem Ort den Beinamen "Homburg-Süd" oder auch "Süd-Schiene" eingebrachte.

Woher Einöd seinen Namen hat, findet sich unter "Geschichte".

Zu Einöd gehören Ingweiler und Schwarzenacker. Warum das so ist, erfährt man ebenfalls unter "Geschichte".

Einöd verfügt über eine eigene Burg und ein Spukhaus, den größten Globus Markt Deutschlands, eine der befahrensten Durchgangsstraßen des Saarlandes, viel Wald und noch mehr Felder.

Und noch etwas muss erwähnt werden: Jeder, der in Einöd geboren wurde oder nach 25 Jahren mit allen Ehren und einem feierlichen Ritual in die Reihe der "Einheimischen" aufgenommen wurde, trägt im Umkreis den Spitznamen "Jochnachel". Auch dazu gibt es eine Legende.